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Sagen und Legenden aus Österreich

Am 6. März 2009 von Fabian | Edelmetalle, Gedenkmünzen, Münzen aus Europa

Am 15. April startet Österreich die neue Serie „Sagen und Legenden in Österreich“ mit der 10-Euro-Silbermünze „Der Basilisk“.

Eine bekannte Sage aus Wien (Österreich) erzählt, dass im Hausbrunnen des Hauses Schönlaterngasse Nr. 7 im Jahre 1212 ein Basilisk hauste. Ein Bäckerbub bemerkte das Ungeheuer und wollte es vor einer angesammelten Menschenmenge beseitigen. Der Junge stieg samt einem Spiegel in den Brunnen herab. Man hatte ihn vorher gewarnt, dass der Blick eines Basilisken ein Lebewesen in Stein verwandelt. Unten angekommen hielt der Bub dem Basilisken den Spiegel vors Gesicht, worauf dieser zu Stein wurde. Heute zeigt ein Fresko an der Hausmauer des Hauses die mutigen Taten des Jungen. Die dazugehörige Inschrift wurde erst 1932 nach dem Originaltext von 1577 angefertigt. (Quelle: Wikipedia DE)

Die Vorderseite zeigt die Schönlaterngasse Nr. 7, den Schauplatz der Sage. Auf der Rückseite ist der Junge im Brunnen mit dem Spiegel vor dem Basilisken zu sehen. Die bisher verfügbaren Bilder sind leider qualitativ ziemlich schlecht, man kann trotzdem einen ganz guten Eindruck der Münze gewinnen.

10 Euro Österreich Basilisk

Die Münze besteht aus 17,3 g .925 Silber und hat einen Durchmesser von 32 mm. Die Auflagen liegen bei 130.000 Exemplare in Normalprägung, 40.000 handgehoben und 30.000 in „Polierte Platte“.

Foto: MÜNZE ÖSTERREICH

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